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Viagra gegen die Höhenkrankheit


Viagra gegen die Höhenkrankheit Viagra hilft nicht nur Männern bei Erektionsstörungen, sondern das Wundermittel kann auch gegen Höhenkrankheit Wirkung zeigen. Bekanntlich revolutionierte die blaue Pille vor ca. 15 Jahren die Behandlung der männlichen Impotenz. Mittlerweile ist bekannt, dass der Wirkungsmechanismus von Viagra viel weitreichender ist, als zunächst angenommen wurde. Folglich wurden auch andere Einsatzgebiete mit einbezogen, so dass die blaue Pille in manchen Fällen sogar als Therapie, bzw. als Prophylaxe verwendet wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Höhenkrankheit, die sich mit einer Tablette folglich ganz einfach besser in den Griff bekommen lassen könnte.

Als Routineeinnahme kann man Viagra noch nicht verwenden, wenn es um die gefürchtete Höhenkrankheit geht. Forscher spielen sich mit dem Gedanken, die blaue Pille bei Lungenhochdruck zu verschreiben, wenn es zu einem Sauerstoffmangel kommt. Es wird angenommen, dass Viagra den Körper günstig beeinflussen könnte, wenn man Pharmakologen Glauben schenkt, was die Höhenkrankheit in Verbindung mit der blauen Potenzpille betrifft. Viagra senkt den Blutdruck im Lungenkreislauf maßgeblich, so dass Personen, die unter zu großer Höhe leiden müssen weniger Beschwerden haben. Auf die Idee kamen Wissenschaftler erst, als sie sich das Leben der Menschen in Tibet in einer Höhe von 4200 m Seehöhe ansahen. Die Menschen dort entwickeln selbstverständlich keine Höhenkrankheit, was nicht nur durch eine habituelle Anpassung zu erklären ist. Vielmehr gehen Wissenschaftler von einer ganz besonderen Veranlagung aus, denn das ganz bestimmte Enzym NO-Synthase ist in einer anderen Form im Körper zu finden, als bei Menschen, die in normalen Gebieten wohnen.

Höhenbewohner scheiden vermehrt Stickoxide aus, als Menschen aus einer normalen Umgebung. Deren Körper verfügen anscheinend über einen besonderen Mechanismus, der dabei behilflich ist, Stickoxide über die Sytnhase effizient im Körper zu bilden. Ein ähnlicher Effekt wird durch die Einnahme von Viagra erzielt. Das wiederum bestätigen zahlreiche Experimente von Forschern, die das Prinzip erprobt haben. Folglich könnte es schon bald zu einer Entwicklung einer Tablette gegen Höhenkrankheit kommen.

Dosierung von Viagra

Ganz egal, ob man die Pille Viagra gegen eine Höhenkrankheit einsetzt oder sie zum ursprünglich vorgesehenen Zweck einer Erektionsstörung verwendet - es kommt stets auf die richtige Dosierung an, weshalb es unumgänglich ist, einen Arzt zu konsultieren, bzw. zumindest die genauen Anweisungen auf der Verpackung zu beherzigen. Verwendet der Mann Viagra im richtigen Maße, kann es folglich zu einem erfüllten Sexleben kommen. Ausschlaggebend ist zum Beispiel, ob eventuell Alpha Blocker eingenommen werden, doch die meisten Ärzte empfehlen eine Einstiegsdosierung von 50 mg. Herrscht eine besonders schwere Form der Impotenz vor, können die Probanden sogar zu einer Viagra Pille mit 100 mg Wirkstoff greifen, wenn die 50 mg Variante die gewünschte Wirkung nicht erzielen konnte.

Männer, die unter leichten Nebenwirkungen leiden, sollten sich für die 25 mg Variante entscheiden. Ein Vorteil von dieser Dosierung ist zum Beispiel, dass die Wahrscheinlichkeit auf Nebenwirkungen viel geringer ausfällt. Trotzdem herrscht eine Erfolgsquote von mindestens 63 Prozent vor, wenn es darum geht, einer erektilen Dysfunktion entgegenzuwirken. Es ist folglich jederzeit möglich, die entsprechende Dosierung weiterhin anzupassen, bzw. zu erhöhen. Der Großteil der Männer, die zum ersten Mal Viagra einnehmen, erhält vom Arzt die Empfehlung für 50 mg. Die Probanden dürfen keine bestehenden medizinischen Beschwerden aufweisen, d.h., sie müssen gesund sein und dürfen keine zusätzlichen anderen Medikamente einnehmen.