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Die Wirkung von Viagra


Ist der Mann sexuell erregt, setzt sich automatisch im Glied Stickstoffmonoxid frei, welches sich im Schwellkörper ausbreitet. Dieser Stoff ruft auf biochemische Art und Weise die Entspannung in der Muskulatur hervor. Dadurch verstärkt sich der Blutstrom, der in den Penis fließt, was wiederum direkt zu einer Erektion führt.

Folglich sollte bei der Einnahme von Viagra stets bedacht werden, dass dieses Medikament nur dann Wirkung zeigen kann, wenn eine sexuelle Stimulation vorliegt. Nur in diesem Fall kommt es zu der Reaktion mit dem Stickstoffmonoxid und dem Stoff cGMP, was wiederum die Grundlage für die Wirkung der blauen Pille darstellt.

Leidet ein Mann darunter, keine Erektion zu bekommen, so dass er folglich keinen Geschlechtsverkehr mit seiner Partnerin vollziehen kann, unterstützt die Einnahme von Viagra automatisch die sexuelle Erregung und es kommt folglich zu einer Versteifung des Penis. Voraussetzung dafür ist allerdings immer, dass der Mann bereits sexuell stimuliert wurde. Die Verabreichung von Viagra ist einfach, denn die blaue Tablette wird ganz einfach mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen und geschluckt. Auf keinen Fall darf ein Mann Viagra einnehmen, wenn er überempfindlich reagiert oder an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidet. Hat der Proband kürzlich einen Schlaganfall erlitten oder sogar einen Herzinfarkt überlebt, sollte die Einnahme von Viagra ebenfalls vermieden werden. Herrscht eine Gefahr von Dauererektionen vor, gilt dasselbe.

Nebenwirkungen von Viagra

Nebenwirkungen können bei Viagra eventuell auftreten und es kann zum Beispiel zu Kopfschmerzen oder zu plötzlicher Hautrötung mit Hitzegefühl kommen. Der Proband kann ein gewisses Schwindelgefühl empfinden oder eventuell sogar unter Magenbeschwerden leiden. Es ist möglich, dass die Nasenschleimhaut anschwillt und es kann sein, dass es zu Muskelschmerzen, Sehstörungen oder schmerzhaften Dauererektion ohne sexuelle Erregung kommt. Bevor Viagra das erste Mal eingenommen wird, muss ein Arzt die gesamte Herz- und Kreislauffunktion kontrollieren und durchchecken und auch ein Fahrzeug sollte nicht unter Einnahme des Medikamentes gelenkt werden. Keinesfalls sollte Viagra gleichzeitig mit anderen erektionfördernden Mitteln eingenommen werden. Die blaue Potenzpille darf maximal einmal am Tag geschluckt werden

Der richtige Enzymcocktail

Bestellt man Viagra zum Beispiel online in einer Internetapotheke, freut man sich im eigentlichen Sinn über den Wirkstoff Sildenafil. Dadurch wird eine erektile Dysfunktion maßgeblich beeinflusst und weil jeder Mann individuell ist, gibt es die Viagra Potenzpillen in unterschiedlichen Konzentrationsformen zu bestellen. Im Übrigen zählt das Mittel Sildenafil zählt zu den so genannten PDE 5 Hemmern. Die Enzyme, die hier zur Verwendung kommen, sorgen auch gleichzeitig für eine Erektion im männlichen Glied. Ohne den richtigen Enzymcocktail im Körper, können Dauererektionen mitunter sogar zu irreparablen Schäden führen, was den gesamten Schwellkörper betrifft. Liegt ein Überschuss vor, ist es möglich, dass der Mann eventuell gar keine Erektion bekommen kann oder der Penis zu früh wieder in sich zusammen fällt, ohne dass dies gewünscht ist. Um beide Fälle zu verhindern, lohnt sich die Einnahme von Viagra.

In den meisten Fällen gibt es psychische Ursachen dafür, dass dieses Enzym in einem Überschuss im Penis vorhanden ist. In der Folge kommt es zu einer regelrechten Reizüberflutung, was in den meisten Fällen Stress als Grundlage hat. Männer, die Angst davor haben, im Bett zu versagen sind ebenfalls oft von einer Erektionsstörung betroffen. Eventuell herrscht auch ein psychisch belastender Faktor vor, wenn zum Beispiel eine posttraumatische Belastungs-Störung vorliegt. In jedem dieser Fälle bedeutet das aber nicht, dass die Person deshalb kein sexuelles Verlangen hätte, weshalb es überhaupt erst zu Erektionsproblemen kommt.

Viagra wirkt dort, wo es soll

Sobald das sexuelle Verlangen nachlässt, lässt auch die Erektion durch Viagra nach, denn der Akt wurde erfolgreich vollzogen und alle Stoffe werden wieder langsam abgebaut. Ein Mann muss sich für diese Vorgehensweise keine Spritze geben lassen, sondern die Einnahme erfolgt durch eine Tablette total unkompliziert. Es gilt, unbedingt sicherzugehen, dass es sich um originale Qualitätsprodukte von Pfizer handelt, wenn Viagra bestellt wird. Der optimale Zeitpunkt für die Einnahme von Viagra ist ca. 1 h vor dem geplanten Geschlechtsverkehr. Es reicht, die blaue Pille mit etwas Wasser einzunehmen, um sich schon bald über die positive Wirkung zu freuen.