viagra

Viagra


Ursprünglich wurde das Potenzmittel Viagra eigentlich erfunden, damit dadurch der Blutdruck maßgeblich gesenkt wird. Trotzdem geschah genau das Gegenteil und die Medizin, sowie die gesamte Welt waren verblüfft. Inzwischen weiß jeder, dass das Potenzmittel mehr kann, denn mittlerweile wird dieses Medikament nicht nur für Männer verwendet, um mehr Spaß im Bett zu haben.

Heute wird Viagra sogar von Ärzten an Frauen verschrieben, weil dies zusätzliche Vorteile durch positive Nebenwirkungen verspricht. Trotzdem können mit diesem Wundermittel auch ältere Patienten ein wahres Wunder erleben.

Die Entdeckung von Viagra

Es geschah im Jahr 1992 vor ca. 15 Jahren, als ein unbekannter Arzt eine sensationelle Entdeckung in der englischen Provinz machte, denn eigentlich war die Bemerkung damals noch recht nebensächlich. Trotzdem erntete dieses neue Medikament weltweite Erfolge, als eine Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Firma Pfizer entstand. Der Arzt meinte noch, dass sich dieses neue Medikament als total wirkungslos herausgestellt hätte, weil es bei dem damaligen Feld-Versuch keine Besserung des Bluthochdrucks zu verzeichnen gab. Fast schon war das Mittel als Reinfall abgehakt, als sich aber eine interessante Nebenwirkung ergab.

Schon bald wurde die neu erfundene Substanz - genannt "UK-92480" - für klinische Studien angemeldet. Es sollte nicht mehr als Blutdrucksenker, sondern als Potenzmittel Wirkung zeigen. Bis dahin wurde Männern ausschließlich nur immer wieder erklärt, dass es an der Einstellung liegen würde, wenn es zu Potenzproblemen mit der Partnerin kommt. Als Ursache wurde zum Beispiel ein ungesunder Lebensstil oder Stress im Büro genannt und angeblich gab es keine Hilfe zu erwarten. Das bedeutet, dass Männer mit Erektionsstörungen bis zur Erfindung von dieser Wunderpille falsch, nämlich rein nur psychotherapeutisch behandelt wurden. Weil es keine andere Therapie gab, wurde auch nicht nachgefragt. Forschungen ergaben die Erkenntnis, dass das Problem an den veränderten kleinen Gefäßen am Penis liegt. Mithilfe von Medikamenten ist es möglich, diese kleinen Gefäße zu erweitern, um die Erektionsstörung zu beseitigen. Auf keinen Fall löst Viagra sämtliche sexuellen Probleme, wovon es keinesfalls auszugehen gilt. Trotzdem können manche Störungen damit ganz einfach gelöst werden und die kleine Blaue Pille bringt wieder mehr Würze ins Schlafzimmer.

Viagra - das hoch effiziente Heilmittel

Wer hätte gedacht, dass in der heutigen Zeit bis zu 30 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Viagra schlucken? Der blaue kleine Helfer hilft gegen Erektionsstörungen und wenn man bedenkt, dass es sich bei der Erfindung um einen reinen Zufall handelt, kann man von richtigem Glück sprechen. Nur wenige wissen, dass sich die Blaue Pille auch als hoch effizientes Heilmittel entpuppt hat, denn sie unterstützt mehr als ein Dutzend Probleme, die gesundheitliche Ursachen haben. Mittlerweile setzt man Viagra beinahe wie Aspirin ein, wenn es um den medizinischen Bereich der Forschung geht. Der Wirkstoff hat wechselnde Gesichter, denn es kommt immer auf das vorliegende Krankheitsbild an. Grundsätzlich ist es für niemanden ein großes Problem, Viagra direkt online einzukaufen. Für einen Gesundheitsscheck lohnt sich allerdings ein kurzer Besuch beim Arzt. Wer es darauf anlegt, kann Viagra sogar ohne Rezept online bestellen.

Ein gutes Beispiel für den umfangreichen Einsatz hierfür ist der weltweit bekannte Jetlag. Vor einigen Jahren verfütterten Hirnforscher die blaue Pille an einen Hamster und es kam zu überraschenden Ergebnissen, denn Viagra beeinflusst maßgeblich den Abbau gewisser Substanzen im Gehirn, die an der Steuerung der inneren Uhr beteiligt sind. Folglich passt sich der Körper viel leichter an und es kommt beim Rhythmus zwischen Tag und Nacht seltener zu Problemen. Der Hamster hatte durch die Verabreichung des Medikaments verkürzte Ruhephasen, denn diese wurden durch die Beleuchtung beeinflusst. Durch die Benützung des Laufrades konnten die Forscher feststellen, dass sich der Hamster ganz einfach an den neuen Rhythmus anpasste.

Viagra für das Gehirn

Schon die alten Griechen träumten davon, dass man mithilfe eines Wundermittels bessere Konzentrationsfähigkeit erlangen könnte. Die moderne Forschung betrachtet dieses Ziel nach wie vor als eine Vision, die allerdings kurz vor der Verwirklichung steht. Anscheinend gibt es mittlerweile sogar eine Theorie, mithilfe des Pharmaziewissens das Vergessen zu steuern. Folglich könnte Viagra eine besonders gute Gedächtnismedizin sein, aber es ist noch unklar, wie die Wirkung überhaupt zu Stande kommt. Es wird die These verfolgt, dass der Botenstoff genannt cGMP, welcher beim Mann für die Erweiterung der Gefäße verantwortlich ist, auch den Blutfluss erhöht, wodurch wiederum vermehrt Glukose ins Gehirn geschleust wird.